Projekt des Netzwerks Integration: Frauen kochen um die Welt

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Nicht mehr merken von Aloisia Zell Mehr als 30 Frauen aus Afghanistan, Deutschland, dem Iran, Nigeria und Syrien fanden sich am Samstag Abend in der Schulküche der Gemeinschaftsschule in Wehr zusammen. Britta Distler aus Wehr und Edna Boamah aus Lörrach, die den Abend organisierten, engagieren sich beide im Netzwerk Integration in Wehr und hatten die Idee, sich im Rahmen des Netzwerkes an dem Landesprogramm Gemeinsam in Vielfalt des Ministeriums für Soziales und Integration in Baden Württemberg zu beteiligen. Dieses Förderprogramm unterstützt finanziell die ehrenamtliche Arbeit von Initiativen in der Flüchtlingshilfe. Und wo finden leichter Begegnungen statt als beim gemeinsamen Kochen und Austauschen von Rezepten. Die badischen Frauen hatten wohl eher syrische Falafel oder Humus erwartet. Statt dessen startete das Kochprojekt, bei dem sich die Frauen erst zusammen finden mussten, an ihrem ersten Abend mit typisch deutschen Gerichten.

Wintersemester 2020/21

Cleric geht sie in den Ruhestand. Wenn Anne Wehr von ihren Schülern erzählt, von den Projekten der Pestalozzischule mit dem Deutschen Architekturmuseum, wie die Mädchen und Jungen ihren Stadtteil und Frankfurts Innenstadt erkunden, strahlen ihre Augen. Allgemeinheit Eltern können den Kindern keine Verbundenheit mit dem Stadtteil vermitteln. Aber nur was sie kennen, lernen sie wenig schätzen. Und nur wenn sie ihren Stadtteil schätzen, setzen sie sich für ihn ein. Seit sie vor 25 Jahren an die Pestalozzischule kam, setzt die heute Jährige sich dafür ein. Mit Beginn der Sommerferien geht sie in den Ruhestand. Dass Anne Wehr Grundschullehrerin würde, war nicht immer klar.

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