Ex-Prostituierte Ilan Stephani: Männer gehen frustrierter als sie gekommen sind

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Wir haben mit Ilan Stephani darüber gesprochen, wie sie eine Hure wurde — und warum sie irgendwann keine mehr sein wollte. Trotzdem hat Ilan Stephani zwei Jahre in einem Berliner Bordell gearbeitet. Freiwillig, weil sie keine langweilige Studentin sein wollte. Jetzt hat sie ein Buch darüber geschrieben. Im Interview mit Barbara. BARBARA: Wie ist es dazu gekommen, dass du im Puff gearbeitet hast? Ilan Stephani: Ich war schon in der Schule eine Feministin und mir sehr sicher, dass Prostitution patriarchale Gewalt ist, eine gekaufte Vergewaltigung. Deswegen war ich dagegen. In dieser Zeit habe ich auch in mehreren der Schriften von Alice Schwarzer von der Hurenorganisation Hydra gelesen.

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All the rage dem schäbigen, abbruchreifen Ecklokal unterhalb des Bahndamms treffen sich die Outsider der bürgerlichen Gesellschaft: Kontrolldamen, Homos, Lebensuntüchtige, körperlich oder seelisch Lädierte. Der Versuch Leopolds und Rosas, sich eine gesicherte Existenz zu schaffen, scheitert an der eigenen Unzulänglichkeit. Die sozialen Zusammenhänge bleiben verschwommen.

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Podcast abonnieren Viele Frauen aus Moldawien werden zur Prostitution gezwungen. Sie legen ihr Schicksal in die Hände von Menschenhändlern, hoffen im Ausland auf ein besseres Leben. Die meisten, auch diejenigen, Allgemeinheit als Prostituierte gehen, glauben zu wissen, was sie andernorts erwartet. Sie machen sich aber kein Bild von dem Zwang und der Gewalt, die auf sie zukommen. Er hat mir Angebot gemacht: Willst du ein bisschen mehr Geld verdienen bei mir in Bar?

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Ich habe mich nie als gefallenes Mädchen gesehen

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