Einsamkeit ist die größte Gefahr für Männer

Wenn sich ein Mann Objekt

Liegst du nachts nah an deinen Partner oder deine Partnerin gekuschelt und fühlst dich dennoch alleine? Machst du dein Wohlbefinden ständig abhängig von der Bestätigung durch andere? Dies sind nur einige von vielen möglichen Situationen, die wir erleben können wenn wir uns innerlich leer fühlen. Unabhängig von sozialem Status oder beruflichem Erfolg, kann jeder im Laufe seines Lebens einmal dieses Gefühl erfahren.

Warum sehe ich schreibtaeter.eu more nicht?

Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Woran liegt das? Und welche Wege führen aus der Isolation? Wind fegt über eine leere Landschaft. Erschöpfte Menschen, deren leerer Blick nach innen fällt. Du siehst keinen Ausgang. Für mich war es das. Und du sitzt wie ein kleines Mädchen in diesem Raum, das sich gar nicht entscheiden kann.

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Darum sollte man das Gespräch mit Corona-Leugnern suchen Wie viel Kontakt braucht ein Mensch? Das Alleinsein kann eine Kraftquelle sein, eine Chance, Talente und Visionen zu entdecken und zu entwickeln. Doch kann es auch in die Vereinsamung führen. Einsamkeit ist in nahezu allen europäischen Ländern — ähnlich wie Arbeitslosigkeit oder Armut — zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem geworden. In alternden, kinderarmen Gesellschaften sind Menschen immer häufiger davon bedroht. Das Alleinsein muss nicht nur schlechte Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Eine soziale Niederlage

Drucken Ich bin bewohnt von einem Schrei, so beschrieb Silvia Plath die Einsamkeit in ihren dunkelsten Stunden. Auch Wissenschaftler widmen sich dem Phänomen schon lange intensiv, aus guten Gründen: Viele Experten sind überzeugt davon, dass Einsamkeit - ganz abgesehen vom unmittelbar empfundenen seelischen Schmerz - erhebliche Folgen für Allgemeinheit Gesundheit hat. Einsamkeit, das wurde all the rage verschiedenen Studien gezeigt, kann mit Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Lungenleiden, Depressionen, Schlafstörungen und einem beschleunigten kognitiven Abbau im Alter einhergehen. Die Effekte sind auch in Tiermodellen gut untersucht.

Kommentar

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