Messenger ohne Adressbuch-Zugriff: Welche es gibt und warum sie sich lohnen

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Tabubruch am Reichstag, alternative Fakten auf Telegram Unter dem Hashtag SturmaufBerlin werden die Ereignisse im Internet diskutiert. Die Macht der Bilder Bilder erreichen Menschen auf einer anderen Ebene als Texte.

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Das ist rechtlich nicht einmal zulässig. Zudem gibt es einige Messenger-Alternativen, die das besser machen. Zeit zu wechseln! Millionen Messenger-Apps verlangen Zugriff auf euer Adressbuch. Die Daten werden auf den Attendant hochgeladen und dort mit den bereits gespeicherten Kontaktdaten abgeglichen. Der Vorteil: Ihr erfahrt, welche eurer Freunde schon dabei sind. Der Nachteil: Ihr habt keine Kontrolle mehr über die Daten. Daher werden euch in einer App, Allgemeinheit ihr privat nutzt, auch geschäftliche Kontakte angezeigt.

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Der Clou: Sie können einstellen, wie lange der Empfänger das Bild sehen kann. Hierbei haben Sie die Wahl zwischen 1- bis sekündiger oder unbegrenzter Betrachtungsdauer. Nach Ablauf der Zeit verschwindet ein verschickte Bild auf Ewig. Macht der Empfänger einen Screenshot ihres Fotos, wird Ihnen das mitgeteilt, sodass das heimliche Speichern nicht unbemerkt bleibt. Nachrichten und Videos verschwinden ebenfalls nach deren Betrachtung. Ihre Freundesliste stellen Sie vorab individuell zusammen und können diese jederzeit eichen.

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